Wie überlebt man die Promotion mit halbwegs guter Laune? Tabea und Daniel nehmen euch alle zwei Wochen mit in ihren ehrlichen, oft chaotischen PHD-Alltag zwischen Dissertationsdruck, Selbstzweifeln und kleinen Erfolgen.
Für alle, die promovieren. Oder es vorhaben. Oder es sich lieber nur anhören.

Wie überlebt man die Promotion mit halbwegs guter Laune? Tabea und Daniel nehmen euch alle zwei Wochen mit in ihren ehrlichen, oft chaotischen PHD-Alltag zwischen Dissertationsdruck, Selbstzweifeln und kleinen Erfolgen.
Für alle, die promovieren. Oder es vorhaben. Oder es sich lieber nur anhören.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast und teilt eure Erfahrungen und Fragen mit uns per Mail: DissUndDat@gmx.de!
Kann man eine Dissertation oder ein Forschungsprojekt wirklich in 100 Tagen planen? Tabea und Daniel haben über mehrere Monate den Planer „Ein gutes Projekt“ getestet und ziehen Bilanz. Vieles funktioniert erstaunlich gut: Meilensteine setzen, mögliche Roadblocks früh durchdenken, den eigenen Zustand reflektieren und ein großes Projekt überhaupt erst einmal überschaubar machen. Gleichzeitig stößt genau diese Planung bei Forschung schnell an ihre Grenzen. Ergebnisse funktionieren nicht, Daten verändern die Richtung, Feedback erzeugt neue To-dos und aus einem geplanten Arbeitsschritt werden plötzlich zehn Iterationsschleifen. Es geht um die Schwierigkeit, Fortschritt in Forschung zu messen, den Frust ständig verschobener Tagesziele und die Frage, welche Art von Planung bei einem grundsätzlich unplanbaren Projekt überhaupt sinnvoll ist.
Themen:
„Ein gutes Projekt“ im Praxistest: mehrere Monate Planung für Diss und Forschungsprojekte
Meilensteine, Roadblocks und Reflexion als hilfreicher Start in große Projekte
Warum Forschung besonders schwer planbar ist Wenn eine Regression nicht funktioniert: Iterationen statt linearer To-do-Liste
Tagesplanung vs. Wochen- und Monatsziele Warum ständig verschobene Aufgaben schnell mehr Stress als Struktur erzeugen
Für welche Projekte detaillierte 100-Tage-Pläne gut funktionieren können
Was wir aus dem Planer trotzdem für unsere eigene Arbeitsweise mitnehmen
Fazit:
Forschung braucht Planung – aber sie lässt sich nicht wie ein vollständig vorhersehbares Projekt abarbeiten. Gerade die entscheidenden Schritte hängen häufig davon ab, was man erst unterwegs herausfindet. Für uns funktionieren deshalb Meilensteine, Wochenziele und ein grober Kompass besser als detaillierte Tagespläne. Das eigentliche Problem bleibt: das Unplanbare so weit zu planen, dass man trotzdem vorankommt.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast!
Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!

