Wie überlebt man die Promotion mit halbwegs guter Laune? Tabea und Daniel nehmen euch alle zwei Wochen mit in ihren ehrlichen, oft chaotischen PHD-Alltag zwischen Dissertationsdruck, Selbstzweifeln und kleinen Erfolgen.
Für alle, die promovieren. Oder es vorhaben. Oder es sich lieber nur anhören.

Wie überlebt man die Promotion mit halbwegs guter Laune? Tabea und Daniel nehmen euch alle zwei Wochen mit in ihren ehrlichen, oft chaotischen PHD-Alltag zwischen Dissertationsdruck, Selbstzweifeln und kleinen Erfolgen.
Für alle, die promovieren. Oder es vorhaben. Oder es sich lieber nur anhören.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast und teilt eure Erfahrungen und Fragen mit uns per Mail: DissUndDat@gmx.de!
Warum macht man eigentlich einen PhD – und woran erinnert man sich, wenn Frust, enttäuschte Erwartungen oder der ganz normale Institutswahnsinn diese Antwort überlagern? Tabea und Daniel schreiben sich ihren eigenen kleinen TED Talk für genau diese Momente. Daniel blickt zurück auf die Gründe, aus denen er überhaupt promovieren wollte: lernen, Wissen vertiefen und einen kleinen eigenen Fingerabdruck in der Wissenschaft hinterlassen. Tabea beschäftigt dagegen vor allem die Frage, wie sie ihren Fokus wieder stärker auf die eigenen Ziele richtet, statt Energie in Probleme und Aufgaben zu stecken, die sie weder lösen kann noch lösen muss. Es geht um gerissene Deadlines, Verbitterung, Grenzen, Erwartungen an die eigene Forschung – und darum, sich manchmal selbst daran zu erinnern, was man eigentlich wirklich will.
Themen:
Der Moment im PhD, in dem man sich fragt: Warum tue ich mir das eigentlich an?
Eigene Deadlines, enttäuschte Erwartungen und Frust über langsamen Fortschritt
Zurück zum Anfang: Warum wollte ich überhaupt promovieren?
Der eigene Anspruch: Ein kleiner wissenschaftlicher Fingerabdruck kann genug sein
Fokus statt Fremdprobleme: Welche Aufgaben gehören wirklich zu mir?
Grenzen setzen, wenn man Strukturen und andere Menschen nicht verändern kann
Der persönliche TED Talk als Reminder für schwierige Phasen
Was der PhD neben Forschung noch lehrt: Abgrenzung, Prioritäten und später vielleicht bessere Führung
Fazit: Nicht jede schwierige Phase braucht sofort eine neue Strategie. Manchmal hilft es schon, sich daran zu erinnern, warum man diesen Weg überhaupt gewählt hat und was davon wirklich wichtig ist. Der eigene kleine TED Talk kann dabei zum Anker werden: weniger Energie für Dinge, die man nicht kontrollieren kann und mehr Fokus auf die Ziele, für die man eigentlich hier ist.
Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast!
Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!

